Preise

 

für journalistische Texte / Pressetexte

Der Preis für meine redaktionellen Texte richtet sich nach dem zu erwartenden Aufwand und wird individuell verhandelt. Wort- oder Zeichenpreise kommen nur in Ausnahmefällen infrage (z.B. bei Stammkunden, wo Umfang und Ausführung sich laufend ähneln).


für journalistische Bilder/Pressefotos

Der Preis für meine redaktionellen Bilder bzw. Fotos richtet sich nach dem zu erwartenden Aufwand und den eventuell anfallenden Fahrtkosten. Der Preis wird individuell verhandelt.


für Recherche-Arbeiten (Internet)

Ausführliche Internet-Recherchen zu einem bestimmten Thema berechne ich nach einem Stundensatz (Verschriftlichung in einer Textdatei inbegriffen), der individuell mit Ihnen verhandelt wird. Recherchen vor Ort, telefonisch o.Ä. führe ich nicht durch.


für Interviews (vor Ort)

Wenn Sie mich für ein Interview beauftragen, rechne ich nach einem Stundensatz ab, der individuell mit Ihnen verhandelt wird. Dabei richtet sich der Preis nach dem zu erwartenden Aufwand und den eventuell anfallenden Fahrtkosten. Ein entsprechendes Aufnahmegerät (App auf Smartphone) ist vorhanden. Die Verschriftlichung der Aufnahme wird extra berechnet.

für Interviews (telefonisch)

Beauftragen Sie mich für ein Telefon-Interview, rechne ich nach einem individuellen Stundensatz ab, der mit Ihnen vereinbart wird. Dabei richtet sich der Preis nach dem zu erwartenden Aufwand und den eventuell anfallenden Telefonkosten. Welche Software zur Aufnahme des Gesprochenen zum Einsatz kommen soll, muss vorher abgesprochen werden. Die Verschriftlichung der Aufnahme wird extra berechnet.

Auf der Seite Interviews habe ich Ihnen ein paar grundsätzliche Regeln notiert.


Für alle Aufträge gilt:

Erst wenn Sie mir alle notwendigen Angaben zum Auftrag übermittelt haben, kann ich Ihnen ein unverbindliches konkretes Angebot unterbreiten. Stammkunden komme ich preislich selbstverständlich gern entgegen.

Alle von mir angebotenen Leistungen sind ausschließlich für die redaktionelle Verwendung bestimmt.


Was es sonst noch zu beachten gibt:

 

Mehrwertsteuer: 7 oder 19 Prozent?

Ob mündlich oder schriftlich: Die von mir genannten Preise sind stets Netto zuzüglich Mehrwertsteuer zu verstehen.

Dabei schlägt meist der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent zubuche (journalistische Tätigkeiten in Text und Bild).

Es gibt aber auch Fälle, da versteht sich der Preis zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer, zum Beispiel:

  • Redaktionsdienste auf freier Basis
  • Beiträge, die lediglich Tatsachen, Nachrichten oder Tagesneuigkeiten ohne besondere schöpferische Eigenleistung zum Inhalt haben
  • Korrektur-, Formatierungs-, Umformulierungsarbeiten von journalistischen Texten bzw. Pressetexten
  • Versandkosten (soweit mit 19 % ausgewiesen)
  • Fahrtkosten
  • Telekommunikationskosten

 

Wird gern verschwiegen: Künstlersozialabgabe

Unternehmer, die Leistungen selbstständiger Künstler/Publizisten – wie von mir als Freie Journalistin – in Anspruch nehmen und verwerten (Verwerter), sind lt. Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) dazu verpflichtet, am Meldeverfahren der Künstlersozialkasse (KSK) teilzunehmen. Übersteigt die Summe der gezahlten Entgelte 450 Euro im Jahr (Stand: 2018), ist eine Künstlersozialabgabe an die KSK zu zahlen, die im Jahr 2018 4,2 Prozent der in einem Kalenderjahr an selbstständige Künstler/Publizisten gezahlten Entgelte beträgt. Dabei ist es unerheblich, ob die Künstler/Publizisten selbst bei der KSK versichert sind oder nicht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der KSK unter dem Stichwort „Verwerter“. Die KSK ist ein Geschäftsbereich der Unfallversicherung Bund und Bahn und sorgt dafür, dass selbstständige Künstler und Publizisten einen ähnlichen Schutz in der gesetzlichen Sozialversicherung genießen können wie Arbeitnehmer.