
Namira McLeod
Auch wenn sich mein Name nicht so anhört: Ich bin eine west-berliner Pflanze, mit Spree-Wasser getauft und Vorfahren aus Hessen.
Auch wenn ich vielleicht nicht so aussehe: Ich stehe total auf Technik. Und Handwerk. Und Architektur – moderne und historische. Und die gute alte Pop- und Rockmusik aus den 1980/90er Jahren.
Auch wenn man es mir oder meinen Internetauftritten nicht ansehen mag: Ich kann Qualität, Kompetenz, Schönheit, hochwertiges Design und Material schnell von billigen Maschen und Produkten unterscheiden. In der Realität und durch gezielte Internetrecherche.
Auch wenn ich auf manche nicht so wirken sollte: Ich bin seit der Kindheit stark introvertiert veranlagt (genauer: Virtuose ISTP-T). Das bedeutet nicht, dass ich schüchtern bin, sondern ein entspanntes, selbstbewusstes Wesen mit einer regen Neugier und Freiheitsliebe. Ich bin fasziniert davon, wie Dinge funktionieren, wie Werkzeuge verwendet und Fakten zusammengefügt werden können, um sofortige und zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.
Auch wenn ich nicht mit einem goldenen Löffel geboren wurde und darüber hinaus körperliche Gewalt und so viel Enttäuschendes erleben musste, dass man davon eine ganze Krimi-Serie füllen könnte, liebe ich TV-Krimis und unterstütze gerne andere mit meinem Wissen.
Alles, was man in den 1980/90er Jahren über die Bedienung von Computern, das Erstellen und Administrieren von Webseiten und das Internet wissen musste, habe ich in meiner Heimatstadt Berlin gelernt.
Seitdem bin ich computer-, webdesign- und internetaffin und halte mich stets auf dem Laufenden (auch was KI angeht, wobei ich den Entschluss gefasst habe: „Kannste nutzen, musste aber nicht“).
Vom Menschenschlag her mag ich am liebsten die Ruhrgebietsler und Rheinländer, nachdem ich rund acht Jahre lang in letztgenannter Region arbeiten und die Ur-Essener und Ur-Kölner hautnah erleben durfte. Diesen liebevollen offenen Leuten und meinen damaligen großartigen Kundinnen und Kunden aus D-A-CH habe ich es zu verdanken, dass ich zu dem wurde, was ich seit 2003 bis heute bin:
Solo-selbstständig digital vom Homeoffice aus.
Begonnen habe ich also meine Selbstständigkeit in Köln mit einem der ersten digitalen Schreibbüros Deutschlands. Nachdem ich viele Anwälte und Manager davon überzeugen konnte, von analoger auf digitale Diktiertechnik umzusteigen, transkribierte ich ihre Diktat-Dateien von Zuhause aus und übersandt ihnen die fertigen Schriftsätze samt Briefkopf per E-Mail. Später verfasste ich noch Content für Weblogs und erstellte erste Internetauftritte für Musikbands und Solo-Selbstständige (und natürlich mein eigenes Gewerbe) – anfangs in HTML und mit NetObjects Fusion, später mit WordPress.
In der Medienstadt ist sogar ein Filmteam auf mich aufmerksam geworden und ich durfte nach kurzer Einführung für einen Tag an einer Live-Stuntshow mitwirken, die später von einem TV-Sender übertragen wurde.
Hier ein Ausschnitt der Übertragung (ohne Ton):
Vor meiner Selbstständigkeit war ich in verschiedenen kaufmännischen und Bürobereichen angestellt, unter anderem in der Werkzeugbranche, in Teppich- und Möbelhäusern, als Datenerfasserin in der öffentlichen Verwaltung und als gelernte Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte in einer Anwaltskanzlei.
Doch ausschließlich in der Selbstständigkeit habe ich meine Erfüllung gefunden. Ich konnte endlich – frei von Neid und Missgunst der Kolleginnen – der Leidenschaft nachgehen, die schon immer in mir brodelte:
Für andere schreiben sowie Computer- und Website-Hilfe leisten.
Zwischenzeitlich bin ich auch noch mehrmals umgezogen (nach und innerhalb von Schaumburg) und habe nach anfänglichen Versuchen auf verschiedenen Plattformen meine Leidenschaft mit meinem Hobby Fotografie zu einem Beruf vereint: Ich war rund ein Jahrzehnt lang als freie Journalistin (Text+Bild) unterwegs – mit meinem eigenen Blog und für ein regionales Magazin aus Petershagen.
Dann kam die Corona-Krise, was mich dem Grunde nach nicht belastete. Zwar sind auch mir die Aufträge weggebrochen. Aber wenn von da an nicht das Thema „Homeoffice“ mit Angestellten assoziiert worden wäre, wäre es nicht ganz so schlimm gewesen. Denn plötzlich war meine digitale Arbeit von Zuhause aus nichts Besonderes mehr. Dabei praktizierte ich das schon eine gefühlte Ewigkeit:

Doch wer mich kennt, weiß: „Krise ist nichts für mich – nur ein Problem, das man sofort angehen und lösen sollte.“
Ich bin halt ein Steh-Auf-Weibchen und versuche immer, das Beste herauszuholen mit den Mitteln, die mir zur Verfügung stehen.
Nur die Stadt Minden, in der ich seit 2013 ansässig bin, gab mir nie eine richtige Chance, mich weiterzuentwickeln. Anstatt mich in meinen Vorhaben (mit Fördermitteln) zu unterstützen, hat sie – gesteuert von politischen Entscheidungen – nur Misstrauen geschürt und mich in die Warteschleife gezwängt.
Das wiederum – und die Corona-Krise verschärfte die Lage – führte dazu, dass es mir seit Jahren versagt wird, den Standort zu wechseln. Sprüche wie „Wärste mal in Berlin geblieben“ oder „Hätte man in Kölle dir eine Umschulung als Mediengestalterin genehmigt anstatt zu behaupten, das wäre ein reiner Männerberuf“, hilft mir heute und in meiner Generation X auch nicht weiter.
Aber aufgeben ist keine Option. Auch oder erst recht nicht als Introvertierte.
Gemäß Persönlichkeitstest, auf den ich in der Corona-Anfangszeit aufmerksam wurde, denke ich realistisch und handle logik-fokussiert. Hier Zitate aus dem Testergebnis:
„Virtuose lieben es, mit ihren Händen und ihren Augen zu erforschen, indem sie die Welt um sich herum mit kühlem Verstand und geistiger Neugier berühren und untersuchen. Menschen mit diesem Persönlichkeitstyp sind natürliche Tatmenschen, die ein Projekt nach dem anderen abwickeln, aus reinem Tatendrang (…) und dabei aus ihrer Umgebung lernen. (…) Virtuose untersuchen Ideen durch Konstruktion, Fehlersuche, Experiment und Erfahrung aus erster Hand. (…) Virtuose freuen sich, wenn andere Menschen ein Interesse an ihren Projekten zeigen (…) Virtuose sind gerne anderen Menschen behilflich und teilen ihre Erfahrungen. (…) Es ist schade, dass dieser Persönlichkeitstyp so selten ist und nur etwa fünf Prozent der Bevölkerung ausmacht. Weibliche Virtuose sind besonders selten, da dieser Persönlichkeitstyp schlecht auf die von der Gesellschaft definierte Geschlechterrolle passt.“
Insbesondere letztgenannter Satz deckt sich mit meinen Erfahrungen und der Rest passt schon, wie ein Blick in frühere (Schul-/Arbeits-) Zeugnisse zeigt:

Und wie sollte es anders sein. Statt wehleidig zurückzuschauen, blühte in der zweiten Corona-Phase mein (im Vergleich zum geplatzten Fördervorhaben abgespecktes) Projekt ROCK DEINEN PC (UND WP) richtig auf. Ein Weblog mit Tipps und Anleitungen zu Windows und WordPress, der schon einmal 2007-2013 online ging, dann den Besitzer wechselte, ich mir wiederholte und 2021 als Relaunch erschien.
Nach fast 5 Jahren erfolgreicher Blog-Arbeit steuere ich nun (im April 2026) auf die zweite Phase zu.
Da ich bei all meinen Blog-Beiträgen auf ROCK DEINEN PC (UND WP) sehr viel Wert auf Problem-/Ursache-Lösung-Kontext lege, ist es für mich immer wichtiger geworden, meine qualitativ hochwertigen Inhalte auch stärker vor Cyberkriminalität zu schützen.
Insgesamt kam nach über 20 Jahren Arbeit an WordPress-Websites aller Art nämlich einiges an Know-how zusammen, das ich nun an kleine Unternehmen, Betriebe und Gewerbetreibende weitergeben möchte.
Weil ich weiß, wie schwierig es ist, sich alleine durchzuschlagen.
Weil ich weiß, dass gerade Webseiten von kleinen Firmen immer öfter Opfer von Cyberangriffen werden.
Weil ich weiß, wie viel Internetrecherche-Aufwand betrieben werden muss, um die passenden (kostenlosen) Sicherheitslösungen zu finden.
Weil ich weiß, worauf man von Beginn an achten sollte, wenn man eine (erste) Website mit WordPress.org betreiben will:
Zuerst muss das Grundgerüst abgesichert sein! Erst dann sollten Layout und Inhalte folgen.

Aus all diesen Gründen biete ich dir ab sofort meine Dienste an.
Willst du von Beginn an eine WordPress-Website mit mehr Cybersicherheit? Dann starte bei mir!

Mein Name ist Namira McLeod und ich möchte dich auf deinem ersten Schritt zu mehr Cybersicherheit für WordPress-Websites begleiten.
