Mit meiner vorkonfigurierten .htaccess-Datei mit 16 Sicherheitscodes schnell und einfach zu mehr Cybersicherheit für deine bestehende WordPress-Website (auf Apache-Server 2.4+) inklusive Archive.org- und KI-Blocker, Anleitung, Hinweisen und Erläuterungen.
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Was muss ich vor dem Kauf beachten?
Prüfe vor dem Kauf, ob deine Website mit WordPress.org erstellt wurde und ob sie auf einem Apache-Webserver gespeichert wird, und zwar mit der neuesten Apache-Version 2.4 oder höher (erkundige dich ggf. bei deinem Webhosting-Anbieter)!
Für Internetseiten, die mit WordPress.com erstellt wurden und/oder auf Webservern mit einer niedrigeren Apache-Version als 2.4 oder mit Nginx gespeichert sind, ist meine vorkonfigurierte .htaccess nicht geeignet.
Kann ich die .htaccess sofort nach dem Kauf zu WordPress hochladen?
Nach einer winzigen Änderung im Code (erkläre ich in der beigefügten Anleitung) kannst du die von mir vorkonfigurierte .htaccess-Datei sofort zum Webserver ins Hauptverzeichnis deiner WordPress-Website hochladen bzw. die vorhandene .htaccess durch meine ersetzen. Meine vorkonfigurierte .htaccess-Datei enthält alle Befehlscode-Zeilen, die du im Normalfall für deine WordPress-Website brauchst.
Denke aber bitte daran, die ggf. vorhandene .htaccess vorher zu sichern.
Darüber hinaus kannst du Befehlscodezeilen aus deiner vorhandenen .htaccess in meine übertragen (z.B. für SEO-Maßnahmen), wenn du dich damit auskennst.
Für diejenigen, die sich noch nicht mit der .htaccess auskennen, hier ein paar Antworten.
Was ist die .htaccess?
Bei der .htaccess handelt es sich um eine kleine Datei im TXT-Format, die im Zeichenkodierungsformat UTF-8 gespeichert wird (UTF steht für „Unicode Transformation Format“) und Regeln in Form von Code-Zeilen enthält.
Warum ist die .htaccess so wichtig?
Die .htaccess ist eine – wenn nicht sogar DIE – wichtigste Datei, wenn du eine Website mit WordPress.org erstellst und dein Provider die Website-Daten auf einem Webserver speichert, der mit „Apache HTTP Server“ (möglichst der Version 2.4.66 oder höher) läuft.
Sprich: Ohne die .htaccess-Datei funktioniert deine WordPress.org-Website nicht.
Die .htaccess-Datei wird bei der WordPress-Installation automatisch erstellt und mit den Grundeinstellungen von WordPress ausgeliefert, die sich zwischen den Code-Zeilen „# BEGIN WordPress“ und „# END WordPress“ befinden.
Doch genau da liegt der Knackpunkt: Diese Grundeinstellungen reichen nicht aus!
Sicherheitscodes in der .htaccess sind ein wichtiger Baustein für mehr Schutz des WordPress-Verzeichnisses
Hat man noch keinen professionellen umfassenden Schutz integriert und ergänzt die .htaccess-Datei nicht mit bestimmten verzeichnisbezogenen Regeln (also Code-Zeilen, ich nenne sie „Sicherheitscodes“), haben böse Hacker und Bots quasi freien Zugriff auf die wichtigsten Dateien im WordPress-Verzeichnis und können dort Schadcode einschleusen.
Ist ein Schadcode erst mal eingeschleust, wird er oft erst dann entdeckt, wenn es bereits „zu spät“ ist. Wer weiß, welche Funktionen der WordPress-Website bis dahin schon manipuliert wurden (Anzeichen dafür kann ein plötzlich hohes Aufkommen an Spam-Mails oder zahlreiche Fehlermeldungen auf der Website sein). Im schlimmsten Fall bringt der Schadcode deinen Internetauftritt zum Erliegen und/oder entwendet sensible Daten.
Darüber hinaus bieten einige „Security“-Plugins für WordPress nicht die notwendige Sicherheit, um auch das WordPress-Verzeichnis vor Angriffen zu schützen, oder deren Einstellungen sind für Laien schwer durchschaubar. Schon allein deswegen empfehle ich, Sicherheitscodes in der .htaccess als wichtigen Baustein für mehr Schutz der WordPress-Website hinzuzufügen.
Und ein riesiger VORTEIL: Codes in der .htaccess – im Vergleich zu vielen Plugins – belasten nicht den Webspeicherplatz. Das heißt, deine Website lädt schneller, was ein nicht zu unterschätzender SEO-Faktor ist.
Hinzu kommt, dass „Apache HTTP Server“ mit der Version 2.4+ damit begonnen hat, neue Richtlinien einzuführen. Bisher konnte man nicht berechtigte Zugriffe auf sensible Dateien im WordPress-Verzeichnis mithilfe der Richtlinien Order, Allow, Deny und Satisfy in der .htaccess-Datei verhindern. Ab der Apache-Webserver-Version 2.4+ sind die alten Richtlinien nicht mehr wirksam und müssen umgeschrieben werden (von „Order allow,deny > Deny from all > Satisfy all“ zu „Require all denied“ u.a.).
Wer nicht die alten durch die neuen Apache-Webserver-Richtlinien ersetzt, gefährdet den Schutz der wichtigsten Dateien im WordPress-Verzeichnis und damit der gesamten Website.
Alle Sicherheitscodes in der von mir vorkonfigurierten .htaccess beachten die neuen Richtlinien, sind geprüft und praxiserprobt, auf dem neuesten Stand und solange gültig, bis sich etwas Neues ergibt (was erfahrungsgemäß Jahre dauern kann; das vorherige Upgrade auf Version 2.2 erfolgte ca. im Jahr 2018).
Handele frühzeitig, um den Schutz deiner WordPress-Website zu erhöhen!
Aus all den genannten Gründen ist es wichtig, die von mir vorkonfigurierte .htaccess mit den Sicherheitscodes so früh wie möglich in deine WordPress-Website zu integrieren, im Idealfall direkt beim WordPress-Installationsprozess.
Keine Bange. Hast du das noch nie gemacht, gehe einfach in Ruhe die beigefügte Anleitung durch. Dort gebe ich auch wichtige Hinweise zur Handhabung der .htaccess; erkläre, an welcher Stelle du einen der Sicherheitscodes anpassen musst, wie man eine Verbindung zum Webserver herstellen, die .htaccess-Datei zum Webserver hochladen kann und mehr.
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Archive.org- und KI-Blocker inbegriffen! Wichtig für Urheber!
Habe ich schon erwähnt, dass sich unter den 16 Sicherheitscodes auch ein Code zur Abwehr von KI-Bots bzw. KI-Agenten befindet und ein weiterer Code sich gegen die Archivierung deiner Website bei Archive.org richtet? Nicht?! Jetzt aber …
„Internet Archive“ (auch bekannt als „Wayback Machine“) ist eine gemeinnützige Bibliothek, die seit 1996 Millionen von frei im Internet zugänglichen Texten, Videos, Musik, Software und Websites auf ihrer Internetplattform archive.org speichert. Derzeit findet sich sogar folgende Anmerkung auf der Plattform: „Search the history of more than 1 trillion web pages on the Internet“ (auf Deutsch: „Durchsuchen Sie die Historie von mehr als einer Billion Webseiten im Internet“). Das Besondere daran: Alle dort befindlichen Einträge sind für alle Internetnutzer frei zugänglich.
Der derzeit einzige Weg, seine eigene WordPress-Website (auf Apache-Server) vor einer Speicherung auf Archive.org wirkungsvoll zu schützen, besteht darin, einen passenden Sicherheitscode in die .htaccess-Datei einzufügen.
Bei KI-Bots bzw. KI-Agenten stellt sich die Situation etwas anders dar. Anbieter bzw. Betreiber von Künstlicher Intelligenz (kurz: KI, englisch: AI) wie OpenAI (ChatGPT) oder Anthropic (Claude) stellen unter anderem Chat-Bots oder Zugänge bereit, womit deren Nutzer nicht nur einfache Fragen aus dem Alltag in Sekundenschnelle beantwortet bekommen, sondern auch Unternehmen umfängliche Konfigurationen für ihren Business-Bereich erstellen lassen können. Insbesondere im Marketing erfreut sich die „Erleichterung“ durch KI immer größerer Beliebtheit.
Das Kuriose an der Sache: Ein Großteil der Informationen, die von KI möglichst sinnvoll zusammengefügt werden, stammt aus dem Internet, genauer von den Urhebern, die ihr Wissen frei zugänglich im Internet veröffentlichen. Auch von „Internet Archive“, die ja – wie wir jetzt wissen – bereits über eine Billion Webseiten frei zugänglich gespeichert hält. Zählt man jetzt alle frei zugänglichen Webseiten, die nicht bei Archive.org gespeichert sind, sowie all die Informationen hinzu, die mehr oder weniger freiwillig von Nutzern eingegeben werden (z.B. in sozialen Netzwerken), mag man sich kaum ausmalen, mit wieviel Informationen KI-Bots bzw. KI-Agenten bereits „gefüttert“ wurden und noch werden. Da mag es nicht verwundern, dass immer mehr KI-Rechenzentren mit jeweils hunderten von Servern entstehen. Irgendwo müssen diese Daten ja gespeichert und verarbeitet werden.
Und mittlerweile existieren über 2.000 KI-Agenten bzw. -Bots.
Läuft dir als Urheberin oder Urheber auch so langsam ein kalter Schauer den Rücken runter? Was soll ich noch sagen? Du ahnst es sicher schon.
Der derzeit einzige Weg, seine eigene WordPress-Website (auf Apache-Server) vor automatischen „Scans“ wenigstens durch die zurzeit bekanntesten KI-Bots bzw. KI-Agenten zu schützen, besteht darin, einen passenden Sicherheitscode in die .htaccess-Datei einzufügen.
Genau diese Sicherheitscodes (und noch viel mehr!) bekommst du von mir, wenn du dich für meine vorkonfigurierte .htaccess samt Anleitung, Hinweisen und Erläuterungen entscheidest.
Und wusstest du schon, …
dass Anbieter von Internetdiensten („user-agents“), die deine Website „scannen“ oder „crawlen“ wollen, sich an „Disallow“-Regeln in der robots.txt lediglich freiwillig halten können, aber nicht müssen?
Ein weiterer VORTEIL von vielen darf daher nicht unerwähnt bleiben:
Im Gegensatz zu Regeln in der robots.txt tragen Sicherheitscodes in der .htaccess dazu bei, im Hintergrund ausgeführte „Scans“ von vornherein zu blockieren.
Deshalb habe ich dieses Angebot kreiert.
Für Anfänger, für Fortgeschrittene, für alle, die ihre Website nicht nur großartig gestalten und mit Leben füllen, sondern auch das Grundgerüst (in diesem Fall das WordPress-Verzeichnis und mehr) vor bösen Hackern und nervigen Bots schützen wollen.
Möglichst schnell und einfach. Ohne tagelange Internetrecherche, ohne Übersetzung englisch-sprachiger Anleitungen, ohne Umschreiben komplizierter Code-Zeilen, ohne ressourcenfressendes Plugin. Ohne KI, ohne Gedöns.
Weil ich genau weiß, wie schwierig es ist, sich die passenden Sicherheitsmaßnahmen zusammenzusuchen, zu verstehen, was da eigentlich im Hintergrund passiert, und mich zurückbesonnen habe auf die Anfangszeit vor über 20 Jahren, als ich mit WordPress begann. Diese Zeit und Arbeit möchte ich dir ersparen.
Übrigens so viel sei verraten: Das ist erst der Anfang. 🙂
Kurzum:
Das erhältst du für dein Geld
Das Download-Produkt beinhaltet eine vorkonfigurierte einsatzbereite .htaccess-Datei (lediglich eine kurze Änderung erforderlich) inklusive 16 Sicherheitscodes (Archive.org, KI-Blocker und mehr inbegriffen) sowie Hinweise zur .htaccess, Erläuterungen zu den Codes und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in einer PDF-Datei zusammengefasst – beides zusammen in eine ZIP-Datei gepackt.
Die Anleitung samt Hinweisen und Erläuterungen ist in deutscher Sprache verfasst und auf Microsoft Windows 11 ausgerichtet, lässt sich aber (ggf. in abgewandelter Form) auch mit jedem anderen Betriebssystem umsetzen.

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FAQ
Die ZIP-Datei lässt sich in Windows 11 per Rechtsklick / „Alle extrahieren“ entpacken oder mit jedem herkömmlichen ZIP-Programm (z.B. „7-zip“, Download: https://7-zip.org).
Die PDF-Datei lässt sich mit jedem PDF-Programm (z.B. der kostenlosen Version von „Adobe Acrobat Reader“, Download: https://get.adobe.com/de/reader/otherversions) oder direkt im Browser öffnen.
Wie man die .htaccess-Datei öffnen und bearbeiten kann, erkläre ich in der beigefügten Anleitung.
Sobald du meine .htaccess zu deiner WordPress-Website hochgeladen hast, zumindest die wichtigsten Dateien im WordPress-Verzeichnis, für die ich einen Code versehen habe. Darüber hinaus werden keine Einträge mehr bei Archive.org (auch bekannt als „Wayback Machine“) archiviert und viele KI-Anwendungen blockiert, die deine Website „scannen“ wollen. Des Weiteren kann eine wichtige Schnittstelle von WordPress von bösen Hackern nicht mehr ausgenutzt werden, um Schadcode einzuschleusen, und werden potenziell schädliche Anfragen blockiert, die den Webserver überlasten könnten.
Ich finde, das ist schon eine ganze Menge. Sehe daher die von mir vorkonfigurierte .htaccess-Datei als einen wichtigen Baustein für mehr Cybersicherheit deiner WordPress-Website an.
Allerdings empfehle ich ausdrücklich, noch mehr zu tun, um WordPress-Websites besser zu schützen (z.B. durch Vergabe von Zugriffsrechten für die wichtigsten Dateien im WordPress-Verzeichnis, eine Firewall, entsprechende Konfiguration der wp-config.php, passende Einstellungen im Account des Providers, Schutz der Login-Seite u.v.m.). Gern nehme ich dir diese umfangreiche Arbeit zum Pauschalpreis ab. Schreibe mich einfach über mein Kontaktformular an.
Ja. Der genannte Angebotspreis enthält die gesetzliche Mehrwertsteuer.
Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die Online-Plattform des deutschen Diensteanbieters CopeCart.
Wundere dich daher bitte nicht, wenn die Abbuchung und Rechnung über diesen Anbieter erfolgt und du nach deiner Bestellung E-Mails von diesem Anbieter und nicht von mir persönlich erhältst. (Anders lässt sich der geringe Kaufpreis mit dem damit verbundenen Bürokratie-Aufwand nicht kompensieren).
Aber sei versichert: Ich bin dir auch ohne persönliche Grüße wahnsinnig dankbar für deinen Kauf. ❤️
Mehr zum Diensteanbieter findest du in den Datenschutzhinweisen.
Nein. Mit dem Kauf dieses digitalen Produkts erwirbst du die Lizenz, die .htaccess-Datei auf einer Domain bzw. WordPress-Website (egal, ob geschäftlich oder privat) nutzen zu dürfen.
Möchtest du das Produkt auf mehreren Domains bzw. WordPress-Websites nutzen, erwerbe bitte entsprechend mehr Lizenzen (erhöhe einfach die Anzahl beim Bestellvorgang).
Beachte diesbezüglich auch die Nutzungsbedingungen, die du in der Anleitung vorfindest.
Wenn du mit dem Erwerb meines digitalen Produkts zufrieden bist oder Verbesserungsvorschläge hast, teile mir das einfach über mein Kontaktformular mit. Ich bin für jedes Feedback dankbar! 🤗
Noch Fragen offen?
Für Fragen vor dem Kauf zu meinem Angebot oder nach dem Kauf zur .htaccess schreibe mich einfach über mein Kontaktformular an (aufgrund meiner Introvertiertheit bitte ich von Anrufen abzusehen, aber gern nach Absprache per E-Mail). Allgemeine Fragen zum Angebot kannst du auch als Kommentar unter diesem Beitrag an mich richten, dann haben alle was davon.



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